Helge Schneider







moviefans

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An Helge Schneider schoden sich die Geister... Entweder man liebt ihn abgöttisch oder man verabscheut ihn zutiefst... Max nix... Er kann damit leben... Gut sogar...
Er hat schon einige beeindruckende Werke veröffentlicht, z.B. den guten Wildwestfilm
"Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem" (1993), der mit mehreren Personen und pausenloser Action gespickt ist...
Oder auch das sehr aufregende Kriminaldrama "00 Schneider - Jagd auf Nihil Baxter" (1994)... Die "Praxis Dr. Hasenbein" (1997) ist auch gut... Gibt ja auch Wundertüten... Ich bin schon ganz überrascht...
Mehrfach leiherte er auch Trickfiguren seine markante, durchaus auch mal männliche Stimme, u.a.
Jesaja in "Felidae" (1994),
Der alte Sack in "Kleines Arschloch" (1997) und
Prof. Dr. Feinfinger in "Käpt'n Blaubär - Der Film" (1999)...
Unvergesslich auch seine Gastauftritte, u.a. in "7 Zwerge - Männer allein im Wald" und "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug"...
Helges letzter Film "Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm" - vormals "Teddy Schu - Der Tag wird kommen" - annodazumal: "Jazzclub" - startete am 1. April 2004 in den deutschen Kinos...
Der Fischverkäufer Heinz ist Jazzmusiker, seine Frau findet Musik doof und tyrannisiert Heinz,
wo sie kann. Weil sie sehr anspruchsvoll ist, arbeitet Heinz zusätzlich noch als Zeitungsaussträger
und als Mann für gewisse Stunden.
Im Jazzclub wird allabendlich Musik gespielt, sehr zum Leid des darüberwohnenden Herren, der seine
Wut über den Krach gern mit einem aus dem Fenster geworfenen Blumentopf dokumentiert.
Zurück zum Jazzclub: Die Band besteht aus Jimmy, dem Bassisten, Pete, dem Drummer und Heinz selbst.
Der Besitzer des Jazzclubs und sein stummer Bruder Theodor, der immer die Tische abwischt, haben
große Geldsorgen; der Club wird wohl schliessen müssen.
Als Hoffnungsstreiff tritt der Musikmanager E. Klemke auf den Plan. Doch als er, nachdem der
Jazzclubbesitzer gestorben ist, die Band unter Vertrag nehmen will, geschieht etwas Unerwartetes.
Der Film ist ab 6 Jahre!
Am 11. Januar 2007 kam Helge als Führer in der Komödie "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" in die Kinos...
Helge Schneider
Aktuelles

Helge Schneider auf DVD !!!
Am 14. September 2007 erschien "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" auf DVD... Jetzt bei Amazon bestellen !!!
Eurovideo veröffentlichte am 2. Dezember 2004 die "Helge Schneider"-Box mit 4 DVDs... Jetzt bei Amazon bestellen !!!

[16.01.2007]
Spiegel Online meldet... "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" belegte am Donnerstag und Freitag Platz eins der deutschen Kinocharts, doch dann wurde Dani Levys Satire am Wochenende doch noch von "Nachts im Museum" abgefangen. [...]
Das alles mindert den gelungenen Start von "Mein Führer" allerdings kaum. Offenbar beflügelt von der öffentlichen Kontroverse um den Film, konnte die in 267 Kinos gestartete Komödie mit rund 280.000 Besuchern überzeugen - im Schnitt lockte die Komödie mehr als 1000 Besucher pro Startkopie. [...]
[15.01.2007]
Heute um 22.35 Uhr sind Dany Levy und Helge Schneider zu Gast bei Beckmann in der ARD...
[12.01.2007]
Die NZ meldet... Dani Levys umstrittene Hitler-Satire "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" führte nach Angaben des Verleihs dank ausverkaufter Kinosäle bereits am Starttag die Kinocharts an.
Der am Donnerstag bundesweit mit 250 Kopien gestartete Film mit Hauptdarsteller Helge Schneider in der Rolle des deutschen Diktators habe am ersten Tag 45.000 Zuschauer verzeichnet, teilte die Produktionsfirma X Filme am Freitag in Berlin mit. [...]
[11.01.2007]
Heute startet "Mein Führer" in den deutschen Kinos... Bei Spiegel Online gibt es eine recht positive Kritik...
[06.01.2007]
Bei GMX gibt es folgende dpa-Meldung... Helge Schneider hasst es, Erwartungen zu erfüllen: Dann mache er genau das Gegenteil oder gar nichts, weiß ein langjähriger Wegbegleiter des Komikers und Musikers.
So setzte es bei einigen Konzerten 90 Minuten lang "Straf-Jazz" völlig ohne Faxen, wenn das Publikum zu sehr nach dem Komiker Helge verlangte. Genau so verfährt der 51-Jährige nun auch im Vorfeld der Uraufführung der Hitler-Satire "Mein Führer" am kommenden Dienstag (9.1.) in Essen, in der er die Hauptrolle spielt. Zwei Tage später startet der Film bundesweit mit 250 Kopien, darunter auch in großen Kinos.
Während Kulturschaffende hitzig darüber diskutieren, ob man über Hitler lachen und ihn damit möglicherweise verharmlosen darf, schwimmt Schneider wieder gegen den Strom. Er hätte sich in dem Film "mehr Adolf Hitler gewünscht", erzählt er einer Schweizer Journalistin beim Interview zur Jahreswende an seinem Stammplatz an der Bar des Mülheimer Hotels "Handelshof". Durch einen neuen Schnitt liege der Fokus nun "mit aller Gewalt auf der jüdischen Geschichte". Es gehe nur noch darum, wie Hitler gesehen werden solle: Nämlich als Schwächling. "Das ist mir zu profan" polterte Schneider. "Jetzt gefällt mir der Film nicht mehr, weil er nichts mehr aufreißt."
Ein Paukenschlag, mit denen der Entertainer Schneider womöglich nur die lästigen Fragen beenden wollte, die sich seit Wochen nur noch um seine Schauspiel-Rolle als Adolf Hitler drehten. Selbst bei der Vorstellung seines neuen Bühnenprogramms "I brake together" hörten die ihm immer lästiger fallenden Fragen nicht auf. "Jetzt soll ich für den Film als einziger Reklame laufen, hab ich das Gefühl", beschwerte sich Schneider in der Schweizer Boulevardzeitung "Sonntagsblick". Da macht er doch lieber das Gegenteil: "Und außerdem will ich von dem Hitler-Quatsch nix mehr hören. Ich bin froh wieder zu Hause zu sein, auf der Bühne."
Dabei hätte er nur vor der Zusage an Regisseur Dani Levy, die Rolle des Hitler zu übernehmen, auf sich selbst hören müssen. "Musik ja, Buch ja - Theater nein, Film nein", hatte das Multitalent zu seinem 50. Geburtstag künftige Selbstbeschränkung auf zwei künstlerische Felder gelobt. Doch dann war das Angebot Levys doch zu verlockend. "Die Rolle ist mir nun mal auf den Leib geschrieben. Kann ich auch nix für", lautet seine lapidare Erklärung.
Den Produzenten Stefan Arndt von X Filme kann Schneider mit seiner derben Provokation jedenfalls nicht schocken. Der Mime brauche offensichtlich nach unglaublich vielen Interviews und Presseterminen, in denen es immer zuerst um seine Rolle in "Mein Führer" gegangen sei, offensichtlich ein wenig Abstand von seiner Kinorolle. "Dafür haben wir volles Verständnis", sagte Arndt. Schneider spiele in der Komödie eine Rolle - und das unglaublich gut. "Trotzdem ist "Mein Führer" kein Helge Schneider Film im bisherigen Sinne, sondern ein Dani Levy Film."
[10.10.2006]
Zwischenzeitlich sind mehrere "Mein Führer" Trailer online !!!
[21.07.2006]
Blickpunkt:Film meldet... Im Rahmen des Filmfest München [...] wurde ein kurzer Ausschnitt aus der Komödie "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" gezeigt, den Dani Levy momentan schneidet und der im Januar ins Kino kommen soll. Die Verwandlung von Helge Schneider in die Figur Adolf Hitlers klappt erstaunlich gut, dies suggerieren zumindest die ersten gezeigten Bilder, in Sachen Humor scheint sich Levy ein wenig auf die Pfade von Billy Wilder zu begeben. [...]
[20.01.2006]
Blickpunkt:Film meldet... Helge Schneider übernimmt die Hauptrolle in Dani Levys aktuellem Filmprojekt, "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler". Klaus Maria Brandauer spielt den Juden Grünbaum, mit dessen Hilfe es Hitler in Levis Komödie an die Macht schafft. Dem Vernehmen nach soll auch Ulrich Noethen mit von der Partie sein. [...]
[14.10.2005]
Endlich gibt es sämtliche "Helge Schneider"-Filme als Einzel-DVDs !!!
[01.04.2004]
Heutet startet "Jazzclub" in den deutschen Kinos... Bei Web.de gibt es einen Bericht über die Premiere...
[31.03.2004]
Heute findet findet im CinemaxX Essen die Deutschland Premiere des neuen Helge-Films "JAZZCLUB - der frühe Vogel fängt den Wurm" statt... Natürlich mit Helge und anderen Darstellern... Weitere Infos unter Jazzclub-DerFilm.de !!!
[11.03.2004]
Bei Web.de gibt es eine Galerie mit "Jazzclub"-Szenenbildern...
[20.01.2004]
Bei InsideKino gibt es einen Bericht über die Münchner Filmwoche 2004, wo u.a. ein paar Ausschnitte aus "Jazzclub" gezeigt wurden... [...] Helge Schneider macht Musik, okay. Dazu tanzen ein paar Typen in plüschigen Alienkostümen aus den 50ern, ookay ... Aber Helge Schneider als Callboy - ooo nein!! Dazu noch einige viel zu lange Einstellungen über den Versuch, in einem Platzregen Zeitungen auszutragen. - Nur was für unverbesserliche Hardcore-Fans. [...]
[30.12.2003]
3sat zeigt heute um 22.25 Uhr Helge Schneiders "Mendy - Das Wusical" !!! [...] wunderbar schräge Revue über die Liebe, die Intrigen, den Neid, das Kegeln und die Polizei - und ein Publikumsrenner am Bochumer Schauspielhaus.
Wendy ist zeitlebens fünfzehn und liebt ihr Pferd und das Reiten über alles. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die strenge Mutter und erst Wendys Vater, die Tragik des Lebens schlechthin. Von diesen Eltern lässt sich wahrlich nicht viel erwarten: Wendys Vater sitzt nach einem Reitunfall frustriert im Rollstuhl und guckt Pornos, während ihre Mutter entweder wegen des Haushalts schimpft oder zum Zeitvertreib mit dem Stallburschen fremdgeht.
Helge Schneider hat mit seinem ersten Theaterabend eine neue Gattung kreiert: Das Wusical. So wie er im Titel nur einen Buchstaben vertauscht, so macht der dadaistische Sinnzertrümmerer alles in diesem Musical, wie man es eben in einem Musical macht - nur ein klein wenig anders. Immer wieder nimmt das klassische Familiendrama die absurdesten Züge an. Auch Wendys Pferd Mocca hat es nicht leicht. Es wird von der Gruppe der anderen Pferde nicht akzeptiert, seine Herkunft spielt ihm immer wieder einen Streich, denn es stammt aus einfachen Familienverhältnissen: die Eltern waren Brauereipferde. Musikalisch zitiert der Abend so ziemlich alle Genres von der klassischen Oper über traurigen Blues und schrägen Jazz bis zum Superstar-Gruppenkonzert.
[08.10.2003]
Blickpunkt:Film meldet...
3sat und der ZDF Theaterkanal produzieren eine Fernsehfassung von Helge Schneiders "Mendy - Das Wusical", das im April dieses Jahres am Schauspielhaus Bochum seine Premiere hatte. Dort werden am Donnerstag auch die Dreharbeiten zur Version fürs Fernsehen beginnen, die am 30. Dezember 2003 auf 3sat erstmals ausgestrahlt werden soll.
[04.07.2003]
Helge-Schneider.de bietet Bilder von den Dreharbeiten zu "Teddy Schu - Der Tag wird kommen" !!!
[27.05.2003]
Blickpunkt:Film meldet... Am 26. Mai fiel in Mülheim die erste Klappe zu Helge Schneiders neuesten Kinostreich "Teddy Schuh - Der Tag wird kommen". Die Dreharbeiten zum ehemals "Jazzclub" betitelten Senator-Projekt laufen bis zum 16. Juni. Bis dahin wird Schneider mit seinen Bandkollegen Pete York und Jimmy Woode unter eigener Regie musizieren und spielen. Am 25. März 2004 plant Senator Film Verleih die Komödie in die Kinos zu bringen.
[06.01.2003] Helges "Mörchen-Lied" wird veröffentlicht... Es sei noch gesagt, dass es auf Helge’s Single neben seinem Lied gegen Magihuana auch noch Spezial-Bonus-CDROM Material gibt. Hier tanzt Helge bei Stefan Raab das "Mörchen-Lied". Nicht nur für Raritätensammler etwas Besonderes.
[27.11.2002] Blickpunkt:Film meldet...
Der Drehbeginn von Senators "Jazzclub", dem neuen Film von Helge Schneider, wurde kurzfristig auf Juni 2003 verschoben. Man wolle erst die Fertigstellung der gesamten Musikproduktion abwarten, die vollständig in den Händen von Helge Schneider und seinem Jazztrio liege. Der Kinospaß erzählt von den Abenteuern des Fischverkäufers, Callboys, Zeitungsausträgers und Jazzmusikers Heinz auf dem Weg zu einer großen Musikerkarriere. Drehort des mit circa 1,5 Mio. Euro budgetierten Films ist Mühlheim und Umgebung. Als Förderer stehen die Filmstiftung NRW (659.000 Euro) und die FFA (255.000 Euro) zur Seite; Senator übernimmt mit Hanno Huth Produktion wie auch Verleih. Die Westside Filmproduktion GmbH mit Geschäftsführer Christian Becker führt die Produktion für die Senator Film Produktion aus. Vor der Kamera von Voxi Bärenklau agieren neben Helge Schneider, der als Regisseur und Protagonist in Aktion tritt, der Kabarettist und Musiker Hans Werner Olm, Andreas Kunze - dieser spielte u. a. 1997 in Schneiders "Praxis Dr. Hasenbein" mit - und die üblichen Helge-Schneider-Verdächtigen. Für die Ausstattung ist Uli Hanisch ("Das Experiment") zuständig. Es wird auf Super 16 mm gedreht, mit anschließendem Blow-up auf 35 mm. "Jazzclub" soll Ende 2003 in die deutschen Kinos kommen.

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11.01.2007 (D)
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