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Spike Lee (u.a. "Inside Man") plant eine Verfilmung des Lebens von James Brown...
Wer die Hauptrolle spielen wird, steht bis dato noch nicht fest...
Die Dreharbeiten sollen Anfang 2008 beginnen...
Das "James Brown"-Biopic dürfte nicht vor Ende 2008 in die Kinos kommen...
James Brown
Aktuelles

[27.12.2006]
JoBlo.com meldet...
Just two days after his death, James Brown's biopic is hitting the fasttrack. Spike Lee has signed on to direct with Brian Grazer producing for Universal (the duo previously teamed up on INSIDE MAN). The studio hopes to have production underway next year but might not start filming until early 2008. Part of the reason for the delay is that Lee wants to rewrite a script that had previously been written by Jezz and John Henry Butterworth. Grazer said of the news, "It's somehow not surprising that [Brown] died on Christmas Day. He was the ultimate showman, all the way to the end." Lee's next film will be about the LA riots (also produced by Grazer) and then would either start work on the James Brown film or direct a sequel to INSIDE MAN. [...]
[25.12.2006]
Die NZ meldet... [...] Der legendäre Soulsänger James Brown ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Das teilte sein Manager laut dem US-Sender CNN mit. Er war bereits am Heiligabend mit einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus in Atlanta eingeliefert worden und erlag offenbar am frühen Montagmorgen ihren Folgen. Sein langjähriger Freund und Berater Charles Bobbitt sei an seiner Seite gewesen.
Der von seinen Fans der «Godfather of Soul» genannte Brown gilt als einer der einflussreichsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte. Mit seiner rauen Stimme und Hits wie «Sex Machine» war er Vorbild für unterschiedliche Stars. Er prägte den Soul der 50er und 60er Jahre, war aber vor allem für die Entstehung eines neuen Stils des Soul, den Funk, verantwortlich. Mit seinem rhythmischem Sprechgesang nahm er auch Elemente des Rap vorweg.
Brown wuchs in ärmlichen Verhältnissen im US-Bundesstaat Georgia auf. Mit 16 Jahren kam er für vier Jahre wegen bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis, danach begann er mit der Musik. 1956 erschien seine erste Platte «Please Please Please», der weltweite Durchbruch gelang ihm 1963 mit «Live at the Apollo», einer Platte, die er aus eigener Tasche finanziert hatte.
Zu Browns Hits gehörten unter anderem auch die Soul-Klassiker «Out of Sight» und «I Got You (I Feel Good)». Mit «Say It Out Loud - I'm Black and I'm Proud» (Ich sag es laut - ich bin stolz, schwarz zu sein) schaltete er sich 1968 in die Debatte um Rassengleichheit in den Vereinigten Staaten ein und wurde zu einer Identifikationsfigur der Bürgerrechtsbewegung. «Soul handelt von all den Schlägen, die wir Schwarzen einstecken mussten, und von all den Träumen, die endlich wahr werden sollen», sagte er einmal.
Bevor es mit ihm beruflich und privat Mitte der 70er Jahre bergab ging, trat er 1974 in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) im Rahmenprogramm zum legendären Boxkampf «Rumble in the Jungle» zwischen Muhammad Ali und George Foreman auf. Als später die amerikanische Steuerbehörde seinen Privatjet beschlagnahmte, weil er Steuerschulden von mehreren Millionen Dollar zu begleichen hatte, und er seine Autos und Radiostationen verkaufen musste, schien James Brown am Ende zu sein.
Doch Mitte der 80er Jahre entdeckte ihn die Hiphop-Szene wieder, die sich bei vielen Stücken an seinen Hits orientierte. 1986 gelang ihm mit «Living In America» noch einmal ein Comeback. Doch 1988 wurde er nach einer Waffenkontrolle und einer wilden Verfolgungsjagd verhaftet und zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt, weil er versucht haben soll, zwei Polizisten zu überfahren. Nach seiner vorzeitigen Entlassung ging er wieder auf Tournee und trat auch in Deutschland auf.
James Brown hatte sechs Kinder aus vier Ehen. Er wurde mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnet, 1992 für sein Lebenswerk. 1986 gehörte er zu den ersten Ausgezeichneten der «Rock and Roll Hall of Fame». Zu den Spitznamen, die er selbst und andere ihm im Laufe seines Lebens gaben, gehören «Soul Brother Number One», «The Hardest Working Man in Show Business», «Mr. Dynamite» und «The Original Disco Man».
James Brown
DVD & Video

James Brown - Soul Survivor
Regionalcode 2
Sprache: Englisch
DVD Erscheinungstermin: 13. Oktober 2003
Englischsprachige Dokumentation über die Höhen und Tiefen der Karriere von James Brown...
James Brown - Live From the House of Blues
Regionalcode 2
Sprache: Englisch
DVD Erscheinungstermin: 10. Juni 2003
James Brown, gab in Las Vegas eines seiner unvergleichlichen Konzerte. Mit seiner energiegeladenen Bühnenpräsenz und seinem unvergleichlichen Stil, begeisterte "The Sexmachine" Generationen von Fans. Er führt sein Publikum auf eine Reise durch seine erfolgreichsten Hits, die über 50 Jahre immer wieder in den Top-Charts der Welt zu finden waren: "Get Up Offa That Thing", "Gonna Have A Funky Good Time", "Living in America", "Popcorn", "Soul Power", "Soul Man" (featuring Roosevelt Johnson), "I Got The Feeling", "Hot Pants", "Try Me", "Prisoner Of Love", "Georgia On My Mind", "If I Ruled The World", "Why Don't You Do Right" (featuring Candice Hurst), "Papa's Got A Brand New Bag", "Funk On A Roll", "Payback", "I Feel Good", "Papa Don't Take No Mess", "Please Please Please", "Sex Machine"...
James Brown
Links

James Brown
Funky-Stuff
  
Englischrachige Fan-Infos rund um James Brown...
http://www.funky-stuff.com
James Brown
Literatur

James Brown, Bruce Tucker
James Brown - The Godfather of Soul Schwarz und Stolz - die Autobiographie
Taschenbuch
303 Seiten (September 1993)
James Brown
Soundtrack

James Brown
The Very Best of James Brown
Audio CD
Erscheinungstermin: 30. September 2005
20 Titel: u.a. I Got You (I Feel Good); Sex Machine; Living In America
James Brown
Trailer

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