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"A Very Long Engagement" (2004) ist die Verfilmung von Sébastien Japrisot's Roman "Un long dimanche à fiancailles" von Kult-Regisseur Jean-Pierre Jeunet...

Sieben Sommer lang sucht die junge Mathilde Donnay (Audrey Tautou, u.a. "Die fabelhafte Welt der Amélie") ihren im Krieg zum Tode verurteilten und seitdem verschollenen Geliebten. Wundervoll zerbrechlich und hartnäckig in einem und überdies mit geradezu kriminalistischem Verstand begabt, macht sie sich auf in ein Labyrinth von Wissen und Verleugnung, in dem einzig ein Foto und ein paar Briefe ihr Ariadnefaden sind...

"A Very Long Engagement" startete am 27. Januar 2005 unter dem Titel "Mathilde - Eine grosse Liebe" in den deutschen Kinos...



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Am 3. Juni 2005 erschien
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[28.01.2005] Die NZ liefert eine Kritik...

[27.01.2005] Heute startet "Mathilde - Eine grosse Liebe" in den deutschen Kinos...

[08.01.2005] Wie Blickpunkt:Film meldet, wurde Jean-Pierre Jeunets neuestes Werk "Mathilde" von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet...

[30.11.2004] Bei AICN gibt es eine Kritik von Capone...
[...] A VERY LONG ENGAGEMENT is a series of small stories that add up to one of the most fulfilling stories I've seen on film in quite a while. Sure, Jeunet takes his usual side trips down plot paths that provide character background, but these moments gave me time to relax and contemplate the story so far, what I knew and what remained to be uncovered. And when you couple the great plot with Jeunet's stunning visual style, you get a slice a movie magic that makes it one of the finest French films I've ever seen. [...]

[27.11.2004] Blickpunkt:Film meldet...
Der Streit um die Kategorisierung von "Mathilde - Eine große Liebe" von Jean-Pierre Jeunet (Warner/27. Januar), produziert von der Warner-Tochter 2003 Productions, hat nun ein Ende. Wie "Screen Daily" meldet, hat das Pariser Amtsgericht nach Überprüfung der Produktionsbedingungen am Mittwoch erklärt, dass der Film kein französischer Film sei. Dies bedeutet, dass die nationalen Produktionsförderungen dem Film damit nicht mehr zustehen.
Die Produzentenverbände Syndicat des Producteurs Indépendants (SPI) und Association des Producteurs Indépendants (API) hatten bereits Anfang des Jahres ein Verfahren eingeleitet, um die vom Centre National de la Cinematographie (CNC) bewilligten Produktionsförderungen zu Gunsten von Jeunets Film überprüfen zu lassen.
Der 47-Mio.-Euro-Film mit Audrey Tautou in der Hauptrolle ist auf Französisch gedreht, basiert auf einem französischen Roman und wurde in Frankreich mit französischer Crew gedreht und auch dort postproduziert. Nach Überprüfung der Kapitalstruktur von 2003 Productions hat das Gericht nun aber festgestellt, dass das Unternehmen, obwohl es in Frankreich ansässig ist, eine außereuropäische Gesellschaft sei, zumal bei 2003 Productions vorwiegend Warner-Mitarbeiter tätig sind.
Es ist zu erwarten, dass die gerichtliche Entscheidung auch weit reichende Konsequenzen für zukünftige Einstufungen französischer und nicht französischer Filme haben wird. Außerdem kann "Mathilde - Eine große Liebe", der nun als ausländischer Film gilt, nicht mehr in den Hauptkategorien des französischen Filmpreises "César" nominiert werden.


[21.11.2004] Bei AICN gibt es eine Kritik von Moriarty...
[...] Overall, even if I don't think the film delivers as a whole, there are plenty of individual moments that stand head and shoulders above most of what I've seen this year. The ultimate fate of the makeshift hospital in the zeppelin hangar, the relationship between Mathilde's uncle and the mailman, the barman with the wooden hand... these are the touches that make Jeunet's A VERY LONG ENGAGEMENT a worthwhile investment of time.

[12.11.2004] Bei AICN gibt es eine Kritik... SPOILER !!!

[03.11.2004] Bei Flick Addict gibt es ein paar Szenenbilder...

[26.10.2004] Blickpunkt:Film meldet...
Die vor einem Jahr gegründete Warner Independent Pictures (WIP), eine Filiale des US-Majors, die sich überwiegend mit dem Verleih ausländischer Autorenfilme beschäftigt, wird am 26. November, d.h. kaum einen Monat nach dem französichen Start, das neue Werk von Jean-Pierre Jeunet, "A Very Long Engagement", auf dem amerikanischen Markt einführen. 180 Kopien in 16 Großstädten sind geplant, und die gesamte Vermarktungsstrategie wird unter der direkten Verantwortung des WIP-Chefs Mark Gill, eines ehemaligen Miramax-Mitarbeiters, stehen.
In den vergangenen Jahren hat Gill mehrere Produktionen in Originalfassung in den Vereinigten Staaten wie z.B."Die fabelhafte Welt der Amélie " oder "Das Leben ist schön" erfolgreich vermarktet. Gegenüber der Zeitschrift "Le Film Francais" hat der WIP-Chef kürzlich angekündigt, "A Very Long Engagement" könne ab Januar auf tausend US-Leinwänden laufen. [...]


[21.10.2004] Bei AICN gibt es eine Kritik...
[...] This movie is an ode for life, love and hope. We find in this movie some of the little things, which made of Amelie one of my beloved masterpieces. And this movie is our last chance to see Ticky Holgado, a marvellous actor who past away this summer.
The screening means 128 minutes of happiness. Locations are beautiful, the pictures of Paris in 1900 are realistic, the music is sweet and emotional. This movie deserves to be seen. Really ! [...]


[13.10.2004] Bei AICN gibt es neben sehenswerten Szenenbildern, den Link zum "A Very Long Engagement" US-Trailer !!!

[01.10.2004] Bei AlloCine.fr gibt es den "A Very Long Engagement" Trailer - in französischer Sprache... Ein Traum !!!

[16.09.2004] Bei AICN gibt es eine positive Kritik zu einer Testvorführung von "A Very Long Engagement"...
[...] Fate, love, war, infidelity, cruelty, humanity, revenge, government secrets, quirky crafted characters, I had to hold on to the railing of the stairs walking out of the theater. I can't wait to see it again when it comes out.

[29.10.2003] Blickpunkt:Film meldet...
Nach hitzigen Diskussionen ist das nächste Projekt von Jean-Pierre Jeunet vom CNC als französisches Werk anerkannt worden. Das bedeutet, dass "Un long dimanche de fiancailles" Zugang zu den öffentlichen Förderungen haben wird, obwohl der Film zum großen Teil von Warner finanziert wird. Erstmals in der Geschichte der französischen Filmindustrie könnte somit eine US-Major-Tochter in den Genuss staatlicher Unterstützung kommen. Die verschiedenen Produzentenverbände haben sich in dieser Frage in zwei Lager geteilt. Die Vereinigung ARP (Auteurs - Réalisateurs - Producteurs) geht davon aus, dass die Warner-Tochter 2003 Productions genügend Garantien gebracht habe, damit die Verfilmung des Romans von Sébastien Japrisot als heimisches Werk anerkannt werden kann. Im Falle eines Erfolgs des mit 45 Mio. Euro budgetierten Mammutprojekts hat sich Warner-France-Chef Francis Boesflug verpflichtet, die Gewinne erneut in französischen Produktionen zu investieren. Der Independent-Verband API (Association des producteurs indépendants) ist anderer Meinung. Er meint, die Statuten von 2003 Productions seien nicht richtig überprüft worden, und es sei darum nicht auszuschließen, dass der Verband ein neues Verfahren einleitet.

[22.09.2003] Blickpunkt:Film meldet...
In Frankreich sorgt die Beteiligung des US-Majors Warner am neuesten Projekt des Vorzeigeregisseurs Jean-Pierre Jeunet für heiße Diskussionen. Warners Präsenz schmälert die Aussicht des Films auf CNC-Fördergelder.
"Un long dimanche à fiancailles" mit Audrey Tautou ist mit einem Budget von 45 Mio. Euro eines der teuersten Projekte, die je in Frankreich realisiert wurden. Der Film wird mehrheitlich von der von Francis Boesflug, Chef von Warner France, gegründeten Gesellschaft 2003 Productions produziert. Weil das Kapital des Unternehmens zum großen Teil von dem US-Major stammt, sollte der Film laut Richtlinien des CNC keine öffentliche Unterstützung erhalten. Dies ist der Wunsch einiger Produzentenverbände wie des ARP (Auteurs, Réalisateurs, Producteurs), die befürchten, dass die US-Studios mittelfristig die besten Projekte an sich ziehen, falls das CNC Jeunets Werk unterstützt. Das CNC hat unterdessen zwei Experten beauftragt, die prüfen sollen, inwieweit und in welcher Form das US-Studio an 2003 Productions beteiligt ist. Unterdessen stehen immer mehr Produzenten auf Boesflugs Seite.
Wie Thomas Langmann, Produzent des erfolgreichen Films "Le Boulet", gehen sie davon aus, dass der neue Jeunet alle Kriterien erfüllt, um durch die compte-de-soutien-Projektförderung unterstützt zu werden, die sich aus Verwertungseinnahmen speist. Der Film wird auf französisch und mit einer französischer Crew gedreht und von französischen Unternehmen postproduziert. Sollte der Film vom CNC nicht als nationales Werk anerkannt werden, bestehe laut Langman die Gefahr, dass Investoren künftig ihre Filme anderswo realisieren. "Hierzulande wäre kein einziger Produzent in der Lage gewesen, ein so ehrgeiziges Projekt auf Beine zu stellen", so Langman, der den Protektionismus einiger seiner Kollegen vehement verurteilt. Laut Langman sollten diese US-Gegner nicht vergessen, dass die compte de soutien, die sich aus elf Prozent der Kinoumsätze speist, mehrheitlich durch amerikanischen Titel zustande kommt.


[16.07.2003] Blickpunkt:Film meldet...
Mit der Produktion des nächsten Jean-Pierre Jeunet-Films "Un long dimanche de fiançailles", eines der teuersten Filme der französischen Kinogeschichte, intensiviert Warner sein Engagement in Frankreich und hofft auf einen Erfolg à la "Amélie ".
Françis Boespflug, seit sechs Jahren Geschäftsführer von Warner France, gewann den Lieblingsregisseur der Franzosen und überzeugte damit seine Muttergesellschaft, das 45-Mio.-Euro-Projekt zu stemmen. "Seit dem Dreh von,Delicatessen' wollte ich den Roman von Sébastien Japrisot verfilmen, denn für mich ist es eines der spannendsten Bücher der heutigen Literatur", schwärmt Jeunet. So setzte er sich bereits kurz nach dem Kinostart von "Die fabelhafte Welt der Amélie" mit dem US-Major in Verbindung, der die Buchrechte hielt. Dank des Erfolgs von "Amélie" konnte Jeunet seine Bedingungen durchdrücken: Der Film soll auf Französisch mit französischen Darstellern und zu 100 Prozent in Frankreich realisiert werden. Er bekam außerdem freie Hand bei der Auswahl seines Teams.
"Un long dimanche de fiançailles" erzählt die bewegende Geschichte der an Kinderlähmung leidenden Mathilde, die in ganz Frankreich nach ihrem im Ersten Weltkrieg vermissten Mann sucht. Aus dem Team von "Amélie" übernahm Jeunet nicht nur Audrey Tautou für die Rolle der Mathilde, sondern auch Drehbuchautor Guillaume Laurant, Aufnahmeleiter Bruno Delbonnel sowie Aline Bonetto und Madeleine Fontaine, die wieder für Ausstattung und Kostüme zuständig sein werden und dabei eine Menge zu tun bekommen. Schließlich muss alles den späten Zehner-Jahren nachempfunden werden. So wird die Ausstattung auch einen Großteil des Budgets verschlingen. Für Szenen in Paris werden etwa der Gare d'Orsay und die berühmten Markthallen rekonstruiert. Jeunet verspricht neben Tautou eine hervorragendes Ensemble, das Kinostars und Theatergrößen vereinigen soll. Die erste Klappe wird Anfang August in der Bretagne fallen. Die Dreharbeiten werden dann für 21 Wochen im ganzen Land, u.a. in Paris und auf Korsika, fortgesetzt. Der Start in den französischen Kinos ist für Herbst 2004 geplant, danach soll das romantische Drama auch in den USA ausgewertet werden. TF1 ist als Koproduzent mit an Bord. Um das Mammutprojekt überhaupt auf die Beine zu stellen, wurde 2003 Production, an der Warner mit 32 Prozent beteiligt ist, ins Leben gerufen. Wie Boespflug betont, handle es sich aber nicht um eine Warner-Tochter, sondern ein rein französisches Konstrukt mit Jeunets Firma Tapioca als Hauptgesellschafterin.


[19.06.2003] Spiegel Online titelt "Jean-Pierre Jeunet plant wieder Fabelhaftes"...
Der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat für die Hauptrolle seines neuen Films erneut die "Amélie"-Darstellerin Audrey Tautou engagiert. "Ein langer Verlobungssonntag" wird eine ungewöhnliche Liebesgeschichte während des Ersten Weltkriegs erzählen - co-finanziert von Hollywood.
"Die Geschichte ist französisch, die Schauspieler sind Franzosen und die Produktion ist amerikanisch. Das ist doch wie ein Traum", sagte Jeunet. Er verfilmt den Roman "Un long dimanche de fiançailles" des im vorigen Monat verstorbenen Sébastien Japrisot ("Mord im Fahrpreis inbegriffen"). Audrey Tautou spielt darin die Verlobte eines französischen Soldaten, der im Ersten Weltkrieg angeblich an der Somme fällt. Mathilde jedoch glaubt nicht an seinen Tod und versucht, die Wahrheit herauszufinden. Dass das Duo Jeunet/Tautou nach "Die fabelhafte Welt der Amélie" (2001) als Erfolgsgarant gilt, zeigt schon die Finanzierung des Projekts: Der amerikanische Filmriese Warner, der "Un long dimanche de fiançailles" produzieren wird, will immerhin rund 40 Millionen Euro investieren - das größte Budget, das Warner je für einen französischen Film ausgegeben hat.
Während Audrey Tautou nach ihrem Durchbruch mit "Amélie" bereits ein halbes Dutzend Filme gedreht hat, darunter "Dirty Pretty Things" von Stephen Frears, ist es für Jeunet die erste Regiearbeit nach seinem Kassenhit von 2001. "Un long dimanche de fiançailles" ist für ihn eine Herzensangelegenheit. "Das war das einzige Buch, das ich verfilmen wollte. Ich habe es nach meinem Film "Delikatessen" gelesen und war begeistert. Ich las es mindestens vier Mal. In diesem Buch gibt es so viele Details, die ich liebe", erklärte Jeunet. Der 1991 in Frankreich veröffentlichte Roman wurde zu einem Bestseller und in mehreren Sprachen übersetzt. In Deutschland kam es unter dem Titel "Die Mimosen von Hossegor" in den Buchhandel.
Jeunet wird für den Film mit fast derselben Mannschaft arbeiten, mit der er auch "Amélie" drehte. "Wir sind ein eingespieltes Team. Das vereinfacht die Arbeit enorm. Und dass ich diesen Film mit Audrey drehen wollte, wurde mir bei den letzten Dreharbeiten klar", sagt Jeunet. Doch in ihrer neuen Rolle spielt Tautou keine zweite Amélie: "Audrey ist nicht mehr ein schüchternes Mädchen, sondern eine ernsthafte, willensstarke Frau, die nicht an den Tod ihres Freundes Manech glaubt und alles in Bewegung setzt, um ihn wieder zu finden", erklärte Jeunet.
Wer den stillen und geheimnisvollen Manech spielen soll, verriet der Regisseur nicht. "Es wird auf jeden Fall ein Franzose sein", meinte er. Der Film wird in Paris, der Bretagne und auf Korsika gedreht. "Ich will keinen Kriegsfilm machen. Der Erste Weltkrieg mit seinen Schützengräben ist nur der Hintergrund. Im Mittelpunkt steht die Liebesgeschichte der beiden jungen Menschen und der Glaube und die Hoffnung Mathildes, ihren Verlobten wieder zu finden." Der Film soll in Frankreich im Oktober 2004 und in Deutschland Anfang 2005 anlaufen.


[18.06.2003] Blickpunkt:Film titelt "Jeunet verbringt mit Tautou einen teuren Sonntag"...
Jean-Pierre Jeunet wird Anfang August mit den Dreharbeiten zur aufwendigen Romanverfilmung "Un long dimanche de Fiancailles" nach Sébastien Japrisot beginnen. Audrey Tautou, die mit Jeunets Hit "Die fabelhafte Welt der Amélie " den Durchbruch schaffte, spielt darin die Heldin Mathilde, die nach ihrem im Ersten Weltkrieg für tot erklärten Mann sucht. Der Film der französischen Filiale von Warner unter der Leitung von Francis Boespflug gehört mit einem voraussichtlichen Budget von über 40 Mio. Euro zu den teuersten Produktionen in Frankreich.
Warner plant, das Romantikdrama im Herbst 2004 in die französischen Kinos zu bringen, bevor es im Dezember in den USA starten soll.



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DVD & Video



DVDMathilde - Eine grosse Liebe
Regionalcode 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
DVD Erscheinungstermin: 3. Juni 2005



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Offizielle Website
Offizielle Infos...
http://www.unlongdimanche.com
http://www.averylongengagement.com



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Literatur



Sébastien Japrisot
Mathilde - Eine grosse Liebe
Taschenbuch
(Dezember 2004)


Sébastien Japrisot
A Very Long Engagement
Taschenbuch
327 Seiten (1. September 1994)


Sébastien Japrisot
Die französische Verlobte
Taschenbuch
(Dezember 2004)


Sébastien Japrisot
Die Mimosen von Hossegor
Taschenbuch
318 Seiten (1998)



A Very Long Engagement
Soundtrack



Angelo Badalamenti
Mathilde - Eine grosse Liebe
A Very Long Engagement

Original-Soundtrack
Audio CD
Erscheinungstermin: 31. Januar 2005

13 Titel: u.a. Main Title/The Trenches; First Love Touch; Heartbeat to a Gunshot; Mathilde's Theme; Kissing Through Glass; The Man from Corsica; Why Do You Cry?



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