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Nintendo Wii Die archivierten Meldungen zu Nintendo Wii (Rubrik "Aktuelles")...

[29.12.2005] GameFront meldet...
Nintendo-Präsident Satoru Iwata hat sich gegenüber Yahoo über den Preis von der Revolution-Konsole geäußert.
Laut Iwata wird sich Revolution in einer anderen Preisklasse als die Xbox 360 von Microsoft oder PlayStation3 von Sony bewegen: So könnte Revolution unter dem Preis der Xbox 360 von Yen 39.795 (Euro 287 / USD 340) liegen.


[22.12.2005] GameFront meldet...
In der neuesten Ausgabe der britischen 'Nintendo Power' haben Entwickler und Publisher über die Revolution-Konsole gesprochen.
John Schapper (Senior VP/Group Studio General Manager, EA Canada)
Schapper begrüßt als Nintendo-Fan die Innovation und Kreativität, die hinter dem Controller steht. Es würde grenzenlos viele Ideen für neue Spiele geben.
Man könnte ein ganzes Spielkonzept rund um den Controller konstruieren oder Wege finden, die Funktionen des Controllers in bestehende Franchises zu integrieren. Bei Electronic Arts untersucht man derzeit beide Möglichkeiten.
Steve Pearce (VP of Technology, Activision)
Bei Activision prüfen die Entwickler, wie man den Controller am besten für die eigenen Spiele verwenden kann: Wie wird Spider-Man sein Netz werfen, werden in Call of Duty Granaten geworfen und wie dreht sich Tony Hawk?
Rod Cousens (CEO, Codemasters)
Durch den innovativen Controller soll ein Charakter eher eine Art Erweiterung des Spielers werden. Der Controller soll Entwickler inspirieren, Innovationen zu entdecken und gelangweilte Kunden zurück zum Spielen zu bringen.
Jack Sorenson (Excecutive VP, Worldwide Studios, THQ)
Sorenson verweist auf Spieler, die beim Drücken der Sprungtaste den Controller nach oben oder beim Lenken in einem Rennspiel zu den Seiten bewegen. Mit Revolution können diese Bewegungen die Spielmechanik beeinlussen.
Jedes Genre, dass unter den Einschränkungen traditioneller Controller leiden musste, profitiert am meisten vom Revolution-Controller. Auch könnten Spiele, die eine Maus-Steuerung bevorzugen (z.B. Adventure oder Echtzeitstrategiespiele vom PC), mit dem Controller wieder konsolenfreundlicher werden.
Bill Petro (Senior VP of Product Development, Sega of America)
Rollenspiele werden sich durch den neuen Kontrollstil bedeutend verbessern. Das Zeigen [mit dem Controller] wird das Bewegen in großen Umgebungen sehr einfach machen, ebenso könnte das Führen von zwei Waffen oder das Entfachen von Magie via Gesten ermöglichen.
Michael Ryder (VP of Worldwide Production, Buena Vista Games)
Der Revolution-Controller ist innovativ und Designer können die ganze Bandbreite von Handbewegungen der Spieler zu ihrem Vorteil nutzen. Genau so wie man es beim Nintendo DS gesehen hat, wird das Revolution-Steuerungs-Interface zu innovativen Spielkonzepten führen.
Noah Hughes (Director of Design, Crystal Dynamics)
Der Controller definiert das Spieldesign neu. Hughs freut sich darüber, dass es solche Produkte gibt, welche die Tür zu so vielen neuen Möglichkeiten öffnen.
Jean-Marcel Nicolai (Senior VP of Worldwide Content, Atari)
Der Controller ist innovativ, das Interface revolutionär. Massenpublikum könnte angesprochen werden, wodurch sich der Markt erweitert. Die Entwickler werden beim Untersuchen des Controllers so viel Spaß haben, wie die Kunden beim Spielen.
Nicolas Eypert (Creative Director, Ubisoft)
Der Revolution-Controller durchbricht die 'Tastendruck-Erfahrung' anderer Plattformen, wo der Spieler abstrakte Tasten drücken muss, um eine Aktion auszuführen. Mit Revolution ist die Action vollständig natürlich und physisch.
Jetzt kann man neue Arten von Interaktion einbringen, die leicht und unterhaltend sind, da sie auf einfachen Gesten aufbauen. Man kann all die Werkzeuge in die Videospiel-Interaktion einbringen, die man mit der Hand benutzt: Das Werkzeug eines Bildhauers, das Skalpell eines Arztes, den Wasserschlauch eines Feuerwehrmanns.
Eypert sagt, man solle sich vorstellen, wie man als Doktor Patienten heilt oder als Architekt sein eigenes Haus baut. Der Controller eröffnet so viele Möglichkeiten, dass man schon zu viele Ideen hat. Alle Designer von Ubisoft, mit denen Eypert gesprochen hat, haben unglaubliche Ideen.
Bill Gardner (President/CEO Eidos)
Gardner sieht viele Möglichkeiten für klassische Titel wie Plattformspiele, mit denen sowohl neue als auch alte Spieler Spaß haben. Eidos hat bereits über ein paar Titel nachgedacht, die in Planung sind. Jedes Spiel, dass Bewegungen in drei Dimensionen hat, wird von Revolution profitieren. Flugspiele werden wild und mehr Spaß machen als jemals zuvor.
Toshihiro Nagoshi (Producer von Super Monkey Ball und F-Zero GX/AX, Sega)
Er war überrascht vom Aussehen des Controllers und wie man damit spielt. Jeder Spieleentwickler wird inspiriert sein, wenn er den Controller in Bewegung sieht.
Koichi Ishii, Producer des World of Mana Projekt, Square Enix
Es wäre eine Schande, wenn Entwickler nur ihre bestehenden Spiele für Revolution umsetzen, denn sie müssen sich eine deutlich kreativere Route ausmalen.


[30.11.2005] GameFront meldet...
Nintendo gibt bekannt, dass auf der E3 Pressekonferenz am 09.05.06 sämtliche Details der Revolution-Konsole (Finales Design, Spiele, Technik, uvm.) enthüllt werden sollen.
Die Veranstaltung findet im Kodak Theatre in Hollywood/Kalifornien um 9:30 a.m. (18:30 Uhr MEZ) statt.


[17.11.2005] GameFront meldet...
Nintendo gibt bekannt, dass die kommende Revolution-Konsole über ein Spielkontrollsystem verfügen wird. Dadurch können Erwachsene durch ein Passwort festlegen, was jüngere Spieler auf der Konsole für Software nutzen können.
So laufen durch die Einstellungen nur Spiele ab 3, 7, 12, 16 oder 18 Jahren. Für Erwachsene lässt sich das System hingegen so einstellen, dass sie jedes Spiel ohne Einschränkungen nutzen können.
Die Spiele werden dafür einen Code beinhalten, der die Altersfreigabe festlegt. Dieser aktiviert nach dem Einlegen des Spiels in Revolution das Kontrollsystem, das je nach den gewählten Einstellungen entscheidet, ob das Spiel läuft oder nicht. Dieser Kontrollmechanismus wird weltweit in jeder Revolution-Konsole enthalten sein. Release: 2006 (Europa)


[11.11.2005] GameFront zitiert Jim Merrick, den Marketing Director von Nintendo of Europe...
[...] Mit Revolution könnte es möglich sein, dass man sich auch Spiele-Trailer oder -demos herunterlädt, die man für 30 Tage testen kann. Auch Spiele, die man sich mit einem Freund teilt, sind eine Option. Inhalte wie Musik könnten ebenfalls als Download möglich sein, wobei Merrick betont, dass es In-Game-Musik sein soll.
Ob Revolution auf der E3 2006 spielbar präsentiert wird, beantwortet Merrick wie folgt: 'Ich würde sehr enttäuscht sein, wenn ich zur E3 gehe und keine Revolution-Software spielen kann.'
Merrick bestätigt, dass Metal Gear-Erfinder Hideo Kojima von Konami an einem Revolution-Spiel arbeitet.
Nintendo will sich mehr wie ein globales Unternehmen verhalten, was die Hardware-Markteinführung betrifft. Deshalb will man nicht dem Schema 'erst in Japan, dann in den USA und zuletzt in Europa' folgen.
So wäre es auch möglich, dass Revolution zuerst in Europa erscheint, denn laut Merrick gibt es keine Regel, die besagt, dass Japan oder die USA zuerst beliefert werden müssen.
Eine etwaige weltweite Markteinführung soll zügig abgewickelt werden, so dass Revolution mit Abstand von ein paar Wochen in jedem Territorium erscheint.
Revolution ist weiterhin nur der Codename der Konsole. Es gibt ein paar finale Namen, über die man noch nachdenkt.
Mark Rein von Epic Games besitzt keinen Revolution Entwicklungs-Kit.


[01.11.2005] GameFront zitiert Jim Merrick, den Marketing Director von Nintendo of Europe...
[...] Revolution soll weltweit gleichzeitig erscheinen: Diese Markteinführung soll innerhalb von höchstens 14 Wochen abgewickelt werden, so dass die Konsole in diesem Zeitrahmen in allen Territorien erhältlich sein wird. Merrick hofft, dass es vielleicht sogar noch schneller gehen wird.
Die Mehrspieler-Modi auf Revolution sollen ähnlich sein wie beim Nintendo DS, so dass mehrere Leute nur ein Spiel benötigen.
Das Herunterladen von Klassikern ist aus verschiedenen Regionen möglich. So kann ein Europäer Super Mario RPG (SNES) von einem US-Server laden.
Nintendo 64 Spiele sollen auf Revolution eine bessere Framerate haben, weitere erhebliche grafische Verbesserungen wird es aber nicht geben.
2005 werden keine Revolution-Spiele gezeigt.
Es wird keine bedeutenden Unterschiede in der Grafik zwischen Revolution und den anderen Konsolen geben.


[28.10.2005] GameFront meldete kürzlich...
Nintendo-Präsident Satoru Iwata hat in einem Gespräch mit Nikkei Business erklärt, dass man eine weltweit gleichzeitig stattfindende Auslieferung des Revolution-Systems im Visier hat.
Die Markteinführung soll im nächsten Jahr allerdings erst nach März 2006 stattfinden, wenn Nintendos Geschäftsjahr endet (01.04.05 - 31.03.06); das Zeitfenster liegt demnach zwischen dem 01.04.06 und 31.12.06.
Seitens der Verkaufszahlen hofft Iwata, dass sich Revolution besser als der Gamecube verkaufen wird - die Konsole wurde bis Juni 2005 18,76 Mio. Mal ausgeliefert. Sollten die Revolution-Zahlen darunter liegen, wäre das nach Iwatas Ansicht ein kompletter Fehlschlag.
Der ehemalige Nintendo-Präsident Hiroshi Yamauchi war laut Iwata in keinster Weise an der Entwicklung des Revolution-Controllers beteiligt.


[20.09.2005] GameFront meldete kürzlich...
Jim Merrick, Senior Director of Marketing bei Nintendo of Europe, hat gegenüber GamesIndustry.biz gesagt, dass die Revolution-Konsole das Potential besitzt, neue Kundenschichten zu erreichen, die Nintendo zuvor nicht ansprechen konnte.
Merrick geht davon aus, dass der kürzlich enthüllte Revolution-Controller die Videospielindustrie beeinflussen wird. Deshalb will Nintendo sein geistiges Eigentum auch aggressiv schützen.
Über die Erfolgsaussichten des Controllers sagt Merrick, dass 'er uns zweifellos zum Marktführer machen könnte.' [...]
Nach Nintendos Enthüllung des Revolution-Controllers auf der Tokyo Game Show, hat Jim Merrick, Senior Director of Marketing bei Nintendo of Europe, laut GamesIndustry.biz bestätigt, dass 'Nintendo noch mehr Überraschungen auf Lager hat.'


[18.09.2005] Spiegel.de sprach mit Satoru Iwata, u.a. über den Controller...

[16.09.2005] GameFront meldete kürzlich...
1up hat erste Infos des Revolution Controllers von Nintendo veröffentlicht, der auf der Tokyo Game Show enthüllt wurde. Der Controller für die kommende Revolution-Konsole arbeitet ähnlich wie eine Maus in einer echten 3D Umgebung, was ideal für Spiele wie Ego-Shooter sein soll.
Der Controller ist kabellos und ähnelt auf den ersten Blick einer Fernbedienung im iPod-Design. Er ist so gebaut, dass er sich mit einer Hand bedienen lässt. In der Nähe des Fernsehers platziert man zwei kleine Sensoren, im Controller ist hingegen ein Chip: Er verfolgt die Position des Controllers, so dass der Spieler die Action auf dem Bildschirm durch Bewegen des gesamten Controllers beeinflusst.
So könnte man ein Schwert schwingen, indem man den Conrtoller entsprechend eines Schwerthiebs bewegt. Ein Gewehr in einem Shooter richtet man aus, indem der Controller auf das Ziel zeigt, das man treffen will.
An der Unterseite des Controllers befindet sich ein Erweiterungsschacht. In diesen Schacht soll verschiedenes Zubehör wandern, wie z.B. ein zweiter Controller mit Analogstick und zwei Tasten (s. Bild 4).
Sind beide miteinander durch ein Kabel verbunden, arbeiten sie ähnlich wie herkömmliche Controller; statt eines zweiten Analogsticks hat man jedoch den mit Bewegungen arbeitenden Revolution-Controller.
Auf dem Revolution-Controller (Bild 1) befindet sich unter dem Steuerkreuz eine große A-Taste, die mit dem Daumen gedrückt wird. Auf der Rückseite liegt eine B-Taste, die man mit dem Zeigefinder bedient. Dazu kommt noch eine Start- und Select-Taste. Die Funktion der Home-Taste hat Nintendo noch nicht weiter erklärt, sie könnte aber zur Navigation in Menüs bzw. mit der Wi-Fi Verbindung zu tun haben.
Die letzten beiden Tasten liegen auf der Oberseite des Controllers und heißen a und b. Sie scheinen zunächst schlecht erreichbar zu sein. Doch dreht man den Controller um 90 Grad, lassen sie sich wie beim Famicom/NES bedienen: Links ist das Steuerkreuz für den Daumen, rechts sind die a und b Knöpfe für den rechten Daumen.
Diese Bedienung soll auch für das Spielen der NES-Klassiker via 'Virtual Konsole' benötigt werden.
Vier kleine Lichter auf dem Controller zeigen an, welcher Spieler welchen Controller besitzt. Die Klappe auf der Unterseite ist schließlich für Batterien gedacht; ob es einmal einen Akku geben wird, steht noch nicht fest.
Die Reichweite des kabellosen Controllers liegt voraussichtlich bei ungefähr 3 bis 5 Metern, eine Rumble-Funktion ist vorhanden. Verschiedenfarbige Controller (rot, weiss, schwarz, grün, silber, grau) sind geplant.
Satoru Iwata über den Controller: 'Alles wirkt absolut natürlich und real. Sobald ein Spieler den Controller in die Hand nimmt, wird ihm sofort klar, wie sehr dessen neue Möglichkeiten das Videospiel, so wie wir es heute kennen, verändern wird.
Das ist eine extrem aufregende Innovation. Sie wird die heutigen Videospieler völlig begeistern und viele neue anlocken. Auf den Bildschirm gerichtet, ermöglicht der Controller blitzschnelle Interaktionen. Dabei werden Bewegungen, Raumtiefe, Positionen und Ziele durch die Bewegungen des Controllers bestimmt. Zudem eignet er sich für eine Vielzahl von Erweiterungen, einschließlich einer analogen Steuerungseinheit im Nunchaku-Stil, die eine Steuerung erlaubt, wie sie Videospiel-Profis lieben.'
Iwata fügt hinzu: 'Die Reaktionen auf den neuen Controller fallen bei allen wichtigen Publishern weltweit äußerst positiv aus. Denn neben seinen innovativen Fähigkeiten gibt er Entwicklern die Freiheit, so viele oder so wenige Controller-Funktionen zu nutzen wie sie wollen. Darüber hinaus macht es eine, in die Revolution integrierte Technik möglich, ganz einfach NES-, SNES-, N64- und Nintendo GameCube-Spiele auf gewohnte Art zu steuern.'


[26.07.2005] GameFront meldete kürzlich...
Die aktuelle EGM führte ein Interview mit Satoru Iwata, dem Präsidenten von Nintendo. Die interessantesten Aussagen in der Zusammenfassung:
- Die WiFi-Fähigkeiten des Revolution müssen so einfach sein wie bei Nintendo DS.
- Grundsätzlich soll der Kunde für Online-Spiele auf Revolution keine Gebühren zahlen. Doch Iwata räumt ein, dass das Herunterladen einiger Klassiker via 'Virtual Console' durchaus kostenpflichtig sein kann.
- Einige der Klassiker könnten aufpoliert werden: So überlegt Nintendo gerade, ob man das alte Mario Party so weiterentwickelt, dass man es auch online spielen kann. Derartige Überlegungen führt man bei allen Klassikern, doch ob die Spiele letztendlich wirklich überarbeitet werden, bleibt abzuwarten und ist noch nicht entschieden.
- Revolution soll sich so gut verkaufen, dass er der Industriestandard wird.
- Der Controller von Revolution wird so gebaut, dass er mit allen konventionellen Spielen zurechtkommt. Das sei schon deshalb nötig, weil man die ganzen NES-, SNES- und N64-Klassiker anbieten wird. Sollte also mal ein neues Splinter Cell [für PS3 und Xbox 360] erscheinen, wäre es kein Problem, es auch mit dem Revolution-Controller zu steuern.
- Revolution kann keine DVD-Film wiedergeben, sondern nur optional mit einer Erweiterung. Iwata sagt, dass man die Konsole absichtlich nicht von Anfang an kompatibel zu DVD-Filmen konstruiert; die meisten Haushalte hätten schon einen oder zwei DVD-Player, so dass es keinen Grund gibt, sie für einen weiteren nochmal zur Kasse zu bitten. Der Revolution DVD-Player soll allerdings kein Zusatzgerät sein, sondern er wird sich direkt in der Maschine befinden, so dass man keinen Unterschied feststellt.
- Revolution wird keinen Ethernet Port haben. Allerdings würde man über den USB Anschluss via Adapter einen Ethernet-Anschluss erhalten. Wenn man davon ausgeht, wo Revolution im Haushalt steht, sei es schwierig, die üblichen Ethernet-Verbindungen zu legen. Außerdem überlegt Nintendo, Nintendo DS über WiFi mit Revolution zu verbinden.
- Iwata sagt, dass er nicht glaubt, dass die Grafik von Revolution schlechter sein wird als die von Xbox 360 oder Playstation3: 'Selbst wenn man sich Zelda auf dem Gamecube anschaut, glaube ich nicht, dass das schlechter aussieht als das, was die Konkurrenz als 'Next Generaion'-Grafik bezeichnet.'
Doch Iwata glaubt, dass es wichtigere Dinge gibt, als ein neues System nur kompatibel für HDTV Fernseher zu machen. Die meisten Leute würden mit Revolution gar nicht an einem HDTV Fernseher spielen, weil das Gerät als Standard 480p Auflösung unterstützt.


[04.07.2005] Gamona.de meldet...
Nintendo Präsident Satoru Iwata hat auf einer Aktionärsversammlung in der vergangenen Woche zugeben müssen, dass die neue Konsole seines Unternehmens namens Revolution, möglicherweise erst nach der Playstation 3 (PS3) des Konkurrenten Sony veröffentlicht werden könnte. Der Launch der PS3 ist für das Frühjahr 2006 geplant und bisher war man davon ausgegangen, dass das Gerät nach der Xbox 360 (Ende 2005) und dem Nintendo-Spielgerät auf den Markt kommen würde. Iwata sagte nun, dass man nicht "zu weit zurückfallen werde". Dafür soll der Preis der Next-Generation-Spielkonsole deutlich geringer sein als beim Konkurrenzprodukt, das momentan nach verschiedenen Angaben auf eine Spanne zwischen 350 und 500 Dollar geschätzt wird, je nach Ausstattung.

[23.06.2005] GameFront meldet...
Nintendo erwägt, einige Spieleklassiker für Revolution grafisch überarbeitet anzubieten. Das berichtet 1up unter Berufung auf Satoru Iwata, Präsident von Nintendo.
Auf Revolution wird es möglich sein, Klassiker von NES, Super NES und Nintendo 64 via Download zu spielen. 'Wir machen gerade ein paar Experimente, und arbeiten z.B. mit dem Original Super Mario Bros. mit der neuen Technik', erklärt Iwata. 'Das Spiel selbst und das Gameplay sollen identisch, aber das Aussehen wird anders sein. Es ist möglich, dass wir mit Revolution alte Spiele im neuen Look sehen könnten.'

Nintendo soll die neue Revolution-Konsole nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Zakzak angeblich in China herstellen, um die Produktionskosten niedrig zu halten: So könnte man die Hardware zu einem günstigen Preis auf den Markt bringen - schon der Gamecube wurde aus Kostengründen in China produziert.
Die Seite zitiert außerdem Nintendo-Präsidenten Satoru Iwata, der sowohl in den chinesischen als auch den indischen Markt rasch einsteigen will; in beiden Märkten sieht er enormes Wachstumspotential, weshalb er auch Revolution in beiden Territoren zügig ausliefern will.


[04.06.2005] GameFront meldet...
MoneyCNN veröffentlicht ein Interview mit Shigeru Miyamoto von Nintendo. Die interessantesten Aussagen in der Zusammenfassung:
- Es gibt zur Zeit nicht viele Spiele, die Miyamoto spielen würde; die meisten sind ihm viel zu lang. Es gibt zwar Titel wie Halo oder Grand Theft Auto, die groß und teuer sind, doch wenn man kein Interesse daran hätte, so viel Zeit mit ihnen zu investieren, wird man sie auch nicht spielen.
- Miyamoto vermisst Spiele, die man einfach nimmt und spielt. Das sei etwas, dass Nintendo hofft mit der Revolution-Konsole bieten zu können.
- Entwickler für Revolution sollten außerhalb der bekannten Genres denken, die in der Industrie etabliert sind, denn es gibt mehr als nur Rollenspiel, Simulation, Strategie, Action, usw.
Die Entwickler sollten nicht denken 'Wir haben eine neue Konsole, lasst uns epische Spiele machen!'. Stattdessen will Miyamoto, dass sie mehr einzigartige Produkte abliefern.
- Das, was Sony und Microsoft auf ihren E3 Pressekonferenzen gezeigt haben, hat Miyamoto nicht beeindruckt: Das meiste sei nicht einmal eine erste Vorausschau auf die Spiele gewesen, dafür waren es glänzende Computer-Grafiken. Wenn man dagegen eine Revolution-Konsole besitzen wird, liefert sie nicht dieselbe Spielerfahrung, die man mit den anderen Konsolen erleben wird.


[30.05.2005] GameFront meldet...
Wham! Gaming führte ein Interview mit Shigeru Miyamoto von Nintendo. Die wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung:
- Da die E3 eine Handelsmesse ist, wollte Nintendo in erster Linie zeigen, was dieses Jahr noch auf den Markt kommt. Deshalb hat man nur wenig über die Revolution-Konsole gesprochen.
- Revolution soll Technik auf dem neuesten Stand und jede Menge Leistung besitzen. Es sei allerings keine 'riesige Monster-Maschine': Vielmehr will Nintendo die Technik dazu einsetzen, damit es eine familienfreundliche Konsole wird, die leicht zugänglich für Leute jeden Alters ist.
Ebenso sollen Menschen mit unterschiedlicher Erfahrung leicht mit der Konsole zurechtkommen. Miyamoto will diese Technik so einsetzen, dass alles 'Leise, klein, einfach' ist.
- Das Ungewöhnliche an Revolution sei das 'Interface'. Wie Satoru Iwata zuvor, kann auch Miyamoto nicht über Details des 'Interface' sprechen; er befürchtet, dass die Konkurrenz die Idee klauen wird, wie es in der Vergangenheit schon mehrmals der Fall war - es soll aber wireless/kabellos sein.
- Für Revolution soll Software entstehen, die von keiner anderen Firma dupliziert werden kann. Niemand anderes - außer Revolution - soll in der Lage sein, diese Software anbieten zu können. [...]


[28.05.2005] GameFront meldet...
Nintendos neue Konsole Revolution soll in Europa frühestens im Frühjahr 2007 erscheinen. Das meldet MCVUK unter Berufung auf firmennahe Kreise.
Revolution soll Ende 2006 zuerst in den USA ausgeliefert werden, dann umgehend in Japan - ähnlich wie es Nintendo bei der Markteinführung des NDS-Handhelds gemacht hat. In Europa sei dadurch März 2007 im Gespräch.
Nintendo hat diese Terminangaben bislang nicht bestätigt.


[27.05.2005] GameFront meldet...
Gamespot sprach mit George Harrison, Nintendos Senior Vice President of Marketing & Communications. Die interessantesten Aussagen im Überblick:
- Für die neue Revolution-Konsole wird es kein Problem sein, mit den neuen Konsolen von Sony und Microsoft mithalten zu können. Besonders im Hinblick auf kreative Spieleentwicklung will Nintendo sich von seinen Mitbewerbern unterscheiden.
- Über den Kommentar der 'USA Today', dass Revolution zwei bis drei Mal leistungsstärker als der Gamecube sein wird, sagt Harrison, dass Nintendo noch keine technischen Daten preisgegeben hat.
Man arbeitet derzeit mit seinen Partnern IBM und ATI daran, dass in der neuen Konsole alles steckt, damit die Entwickler großartige Spiele machen können. Gleichzeitig will Nintendo aber darauf achten, nicht zu viel in die neue Konsole reinzupacken, damit die Software-Entwicklungskosten nicht zu hoch sind.
- Wenn Harrison sich die Software-Bibliothek des Gamecube anschaut, gibt es einige Bereiche, die nicht ausgefüllt sind. Dazu gehören Titel in der Machart eines Gran Turismo oder Grand Theft Auto. Spiele dieser Art könnten die Drittanbieter deshalb für Revolution anbieten.
- Revolution soll kein Multimedia-Center werden, wie es Sony und Microsoft mit ihren Konsolen planen. Nintendo will sich voll und ganz auf Spiele konzentrieren.
- Nintendo hat noch nicht entschieden, wieviel Revolution kosten wird. Von Microsoft erwartet Harrison wohl im August, dass sie einen Preis für Xbox 360 nennen.
- Über die Klassiker, die man mit Revolution herunterladen kann, sagt Harrison, dass einige First-Party-Spiele durchaus umsonst sein könnten; so wie man es bereits früher gemacht hat, als man solche Spiele als Bonus angeboten oder versteckt in anderen Titeln eingebaut hat. Ansonsten hat man noch keine Preisvorstellungen, ebenso steht es den Drittanbieter frei, Preise für ihre Spiele festzulegen.
- First-Party-Spiele von Nintendo sollen auf Revolution online kostenlos spielbar sein und ein Gebührenmodell wie z.B. Xbox Live ist nicht notwendig. Drittanbieter könnten für ihre Spiele allerdings auch Gebühren verlangen, wenn sie es möchten. [...]


[21.05.2005] GameFront meldet...
Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, hat gegenüber Reuters bestätigt, dass man Preis, Starttermin und andere Details der Revolution-Konsole am Ende des Jahres bekanntgeben wird.
Außerdem will Nintendo zu diesem Zeitpunkt den Controller vorstellen und sagen, welche Spiele es für das neue System geben wird.
Mit Drittanbietern hat man bereits Gespräche geführt, welche alten Nintendo-Spiele sie dem Download-Service von Revolution befügen wollen - Revolution soll via Download ermöglichen, die Nintendo-Software der letzten 20 Jahre (NES, SNES, N64) abzuspielen.
Preise für die Klassiker stehen noch nicht fest. Im Gespräch sind Zahlungen pro Spiel oder der Verkauf von Pre-Paid Karten in Geschäften; manches könnte man auch aus Werbezwecken umsonst anbieten.


[17.05.2005] GameFront berichtet über die E3-Präsentation der "Revolution"...

[15.05.2005] GameFront meldet...
Gestern hatte Nintendo offiziell bestätigt, dass die Auslieferung der neuen Revolution-Konsole in Europa und den USA 2006 stattfinden wird.
Heute bestätigt die Wirtschaftszeitung 'Nihon Keizai Shimbun' über Nikkei Net denselben Termin. Da kein Territorium in der Meldung genannt wird, es aber eine japanische Zeitung ist, könnte Revolution deshalb auch in Japan erst 2006 erscheinen - offiziell hat Nintendo diesen Termin noch nicht bestätigt.


[09.05.2005] Bei JustGamers gibt es Infos zur Hardware und 4Players.de zitiert einen ehemaligen Nintendo-Mitarbeiter...
[...] die nächste Nintendo-Konsole mit einem kabellosen, druckempfindlichen Controller ausgestattet sein wird, der eine neue Ebene des Force Feedback ermöglichen soll. Ähnlich wie ein Anti-Stress-Ball soll dieser je nach Druckstärke unterschiedlich stark nachgeben und zum Beispiel ein Fahrzeug um so schneller fahren lassen, je fester man drückt.
Zudem soll die Konsole mit kabellosen Headsets ausgestattet sein und über eine besonders fortgeschrittene Spracherkennung verfügen. Auch vom Online-Service spricht der anonyme Entwickler in höchsten Tönen: Dieser soll noch mehr Funktionen als Xbox live bieten, aber völlig kostenlos sein. Neben E-Mail und einem Internet-Browser soll es auch ein exklusives Online-Magazin mit herunterladbaren Previews und Demos von DS- und Revolution-Spielen geben.
Was das Software-Lineup betrifft, habe Nintendo selbst mindestens sieben Revolution-Titel in Arbeit, während auch andere große Spieleschmieden wie Capcom, Namco, EA, Sega, Zoonami und Activision bereits an Titeln für den Revolution arbeiten. [...]


[07.05.2005] GameFront berichtet über die Attraktionen der E3...
[...] Zur Revolution-Konsole werden technische Demos und Videos gezeigt, doch das System selbst wird nicht zu sehen sein - ebenso wird keine spielbare Software auf der Messe gezeigt.
Dafür will Nintendo den offiziellen Namen der Konsole nennen, über die technischen Spezifikationen reden (Wireless- & Online-Funktionen) und was Revolution von anderen Konsolen unterscheidet.
Nintendo wird bekanntgeben, dass man Revolution auf einer 'Space World' Show im August in Japan bzw. der Tokyo Game Show im September enthüllen wird. [...]


[19.04.2005] JustGamers titelt "Nintendo Revolution - Keine Präsentation auf der E3?"...
Während sich Sony und Microsoft bereits im Vorfeld der E3 einen harten Kampf um die Gunst der Spieler liefern, zeigt sich Nintendo von der ruhigen Seite und schaut dem Treiben rund um die Next-Generation Konsolen selbstsicher zu.
Wie nun bekannt wurde, plant Nintendo scheinbar keine Präsentation ihrer neuen Konsole auf der weltweit größten Spielemesse in L.A und überlässt Sony und Microsoft somit das Revier für die Playstation 3 und Xbox360. Lediglich einige Trailer zu kommenden Spielen sollen von den Japanern gezeigt werden.
Gründe wurden offiziell nicht genannt. Jedoch berichtet Eurogamer.net, dass Nintento-Boss Satoru Iwata die revolutionäre Konsole samt des neuartigen Controllers so lange wie möglich verdeckt halten möchte, um der Konkurrenz in dieser noch recht frühen Phase der Entwicklung keine Möglichkeit zu geben, Ideen abschauen zu können.
Stattdessen steht der Nintendo DS und das neue Zelda im Mittelpunkt von Nintendos Präsentationen auf der diesjährigen E3.


[29.03.2005] GameFront meldet...
Satoru Iwata, der Präsident von Nintendo, hat sich in einem Gespräch mit den Nikkei Business Publications über die neue Konsole Revolution geäußert.
Neben der Leistungsfähigkeit des Systems sei es am allerwichtigsten, dass es leicht für die Programmierer ist, Spiele herzustellen und dass es neuartige Spielerfahrungen geben wird, die niemand zuvor für möglich gehalten hat.
Software-Hersteller befürchten, dass es auf der nächsten Konsolengeneration steigende Entwicklungskosten geben wird. Iwata hält dagegen, dass man alles versuchen wird, die Kosten niedrig zu halten und sogar zu senken, weil Nintendo dasselbe API (Application Programming Interface) zur Verfügung stellen wird wie beim Gamecube.
Ein Ziel mit Revolution sei es, die Zielgruppe zu erweitern. Die aktuellen Konsolen seien immer komplizierter geworden: So ist z.B. die Anzahl der Tasten auf den Joypads in den letzten Jahren ständig erhöht worden. Zwar kommen Spieleprofis damit noch zurecht, doch für unerfahrene Leute und Neueinsteiger stellt diese Kompliziertheit eine zu große Hürde dar.
Um aber auch diese Leute zu erreichen und sie für Videospiele zu begeistern, soll Revolution ein 'User Interface' besitzen, mit dem alle zurechtkommen. Allerdings kann Iwata hierzu noch keine genauen Details nennen.


[15.03.2005] GameFront meldet...
BusinessWeek sprach mit Satoru Iwata, dem Präsidenten von Nintendo, über die neue Revolution-Konsole. Die wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung:
- Revolution wird über ein komplett neuartiges Interface verfügen, das Innovationen zulassen wird; so wie beim Nintendo DS das Mikrophon, der Stylus und der Touch-Screen. Nintendo hat bereits ein paar Kandiaten für das Interface, ist aber noch nicht bereit, sie zu enthüllen. Doch egal, welches davon Revolution haben wird: Jedes soll intuitiv und leicht zu benutzen sein.
- Iwata wird gefragt, ob Sprachsteuerung via Mikrophon zur Ausstattung von Revolution gehören wird. Er antwortet, dass Spiele mit Spracheingabe grundsätzlich besser sind. Allerdings braucht man dafür nur ein Mikrophon, was auch die Konkurrenz schon gemerkt hat, wie Nintendo feststellt. Deshalb sei noch nicht entscheiden, ob Revolution ein Mikrophon besitzen wird oder nicht.
- In nächster Zeit sollen Entwickler die Basisinformationen der neuen Plattform erhalten, so dass sie mit der Herstellung von Spielen beginnen können.
- Ob Revolution aus dem Kampf gegen Sony (PS3) und Microsoft (Xbox 2) als Gewinner oder Verlierer hervorgehen wird, hängt vom Kunden ab. Da die Kunden aber so gut wie nichts über die neue Konsole wissen, kann Iwata die Frage, wer den Konsolenkampf gewinnen wird, nicht beantworten. In ein oder zwei Jahren würde man sehen, wer die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
- Aus den Fehlern der Vergangenheit hat Nintendo zwei Dinge gelernt: Man muss die Unterschiede und die Bedürfnisse der verschiedenen Territorien besser verstehen, außerdem kommt es auf gutes 'Timing' an - nicht nur, wann die Hardware auf den Markt kommt, sondern auch, wann qualitativ gute Software erscheint.


[14.03.2005] GameFront meldet...
[...] Revolution wird in der Lage sein, sich via Wi-Fi ins Internet einzuwählen. So kann man gegen Freunde aus der Nachbarschaft oder der ganzen Welt online gegeneinander spielen. [...]
Auf der E3 wird Revolution keine große Präsenz am Messestand von Nintendo einnehmen, GBA, NDS und GC sollen dort im Mittelpunkt stehen. Über die neue Konsole wird allerdings auf der Pressekonferenz gesprochen, ebenso wird man mit Handelspartnern reden. Möglicherweise wird man auch hinter den Kulissen ein paar Dinge zeigen. [...]


Game Developers Conference [10.03.2005] GameFront meldet...
Nintendo hat auf der Game Developers Conference erste Details zur neuen Revolution-Konsole enthüllt. Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, bestätigte laut CubeIGN, dass die CPU von IBM stammen und den Codenamen 'Broadway' tragen wird.
Der Grafikchip kommt von ATI und heißt 'Hollywood'. Das Unternehmen hat bereits für den Gamecube den Grafikchip entworfen.
Nintendo Revolution soll abwärtskompatibel zum Gamecube sein, d.h. sämtliche Gamecube-Spiele laufen auch auf Revolution. Ebenso wird das neue System Wi-Fi von Anfang an unterstützen.
GameInformer sprach mit Reggie Fils-Aime, Nintendos Vice President of Sales and Marketing, über Revolution.
Außer IBM und ATI hat Nintendo noch weitere Hardware-Partner, die man aber noch nicht nennen will. Nintendo kann zwar gute Mario- und Zelda-Spiele machen, braucht aber trotzdem volle Unterstützung der Drittanbieter.
Nintendo will innovative Spiele auf den Markt bringen; das würde Nintendo laut Fils-Aime besser als jede andere Firma machen. Man hat den Gamecube noch nicht abgeschrieben, sondern hält am System fest und konzentriert sich darauf. Ein Beispiel hierfür ist Zelda, das man für den Gamecube veröffentlicht - man hätte es auch ohne weiteres für Revolution bringen können.
Der Gamecube wird nicht nur bis zum Start von Revolution unterstützt, sondern auch darüber hinaus. Die Konsole würde auch nach Revolution noch eine Rolle spielen. [...]
Abschließend sagte Fils-Aime, dass Revolution nicht mehr 2005 auf den kommen wird.


[06.03.2005] GameFront meldet...
Reggie Fils-Aime, Executive Vice President of Sales and Marketing von Nintendo of America, führte ein Interview Club Nintendo. Auf der Game Developers Conference (nächste Woche) und E3 (Mai) will Nintendo demnach über Online-Pläne für Nintendo DS und Revolution sprechen.
Entwickler sollen auf der Game Developers Conference auch schon etwas mehr über die Revolution-Konsole erfahren.


[05.03.2005] GameFront meldet...
Nintendo hat noch nicht entschieden, wie man die neue Konsole Nintendo Revolution auf der E3 im Mai 2005 präsentieren wird. So sagte ein Sprecher gegenüber der Nintendo Dream, dass man sich noch nicht im klaren darüber sei, was man auf der E3 zeigen wird.
Derzeit ist Nintendo damit beschäftigt, die Revolution-Enthüllung für die E3 zu planen, und deshalb kann er noch keine Einzelheiten über den Ablauf nennen.


[04.03.2005] GameFront meldet...
Nintendos Präsident Satoru Iwata befürchtet, dass Drittanbieter Nintendo und die Revolution-Konsole nicht unterstützen könnten, wenn das neue System nicht attraktiv genug ist. Das berichtet Kikizo unter Berufung auf die Wirtschaftszeitung MCV.
'Wenn die Next Generation Plattformen noch prachtvoller aussehende Spiele hervorbringen werden, indem sie von verbesserter Funktionalität Gebrauch machen, und wenn dieser Next Generation Markt es dennoch schafft, dass die Spieleindustrie expandieren kann, dann befürchte ich, dass Drittanbieter Nintendo nicht unterstützen könnten', sagte Iwata gegenüber MCV.
'Auf der anderen Seite, was wir versuchen zu machen ist etwas derart Anderes; und die Leute haben begriffen, dass der Denkansatz, den wir mit Nintendo DS unternommen haben, den Markt tatsächlich über das hinaus erweitern kann, was existierende Plattformen können - deshalb glaube ich, dass es mehr Drittanbieter geben sollte, die gewillt sind, Nintendos neue Ideen zu unterstützen.'
'Wenn wir die Unterstützung der Lizenznehmer bekommen können, glaube ich, dass der Third-Party-Support expandieren wird', fügt Iwata hinzu. 'Wenn unsere Ideen nicht attraktiv genug sind, dann erhalten wir keine Drittanbieter-Unterstützung.'


[06.02.2005] Laut AreaGCX wird die neue Nintendo-Konsole "Revolution" auf der E3 im Mai 2005 vorgestellt...
Die Webseite ITMedia konnte ein Interview mit dem japanischen PR Manager von Nintendo, Ken Toyoda über Nintendo Revolution führen. [...]
Bei Nintendo ist man sich derzeit noch unsicher, wie man Nintendo Revolution auf der Messe der Öffentlichkeit präsentieren wird. Entweder zeigt man die komplette Konsole, nur deren Optik (Videos), oder einzig das dahinterstehende Konzept. Dazu betont er wieder die Einzigartigkeit des Geräts und das es eine anderes Möglichkeit des Videospielens bieten wird. Das wichtigste für Nintendo ist, einen positiven Eindruck zu hinterlassen, obwohl man sich derzeit in einer Zwickmühle befindet und nicht zu viel verraten möchte.


[09.06.2004] futurezone.ORF.at meldet...
Der japanische Spielehersteller Nintendo gab am Mittwoch bekannt, eine neue Heim-Konsole unter dem Namen "Revolution" zu entwickeln.
Aus Angst, dass Mitbewerber seine Pläne stehlen könnten, wollte Nintendo-Präsident Satoru Iwata keine Details zu "Revolution" bekannt geben, kündigte aber an, dass nächstes Jahr ein Prototyp präsentiert werden soll.
Nintendo wolle jedoch nicht einfach einen GameCube-Nachfolger mit leistungsstärkerem Chip produzieren, sondern mit "ganz neuen Ideen" punkten.
Iwata betonte, dass der stagnierende Markt nicht mehr mit noch höherer Auflösung und Bildqualität angekurbelt werden kann: "Wir brauchen nicht eine Maschine der nächsten Generation, sondern die nächste Generation des Spielens. Und wir müssen mit einer neuen Idee aufkommen, damit die Spieleindustrie ihre Krise überwindet."




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